Jörg Reimer
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Newsarchiv

2010

16.07.2010

FDP und Grüne für Änderungen bei Luftfahrtsteuer

Fliegen soll teurer werden, um den Haushalt zu sanieren. Die Parteien streiten sich noch darüber, wer wie tief in die Tasche greifen muss.
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06.07.2010

Barcelona plant Touristensteuer als Einnahmequelle

Als Reaktion auf die Sparvorschläge der Regierung soll es in Barcelona bald eine Mini-Pauschale pro Tourist geben.
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30.06.2010

Neue Regeln bei der Kfz-Steuer

- Pressemitteilung der FinBeh Bremen vom 28.06.2010 - Ab dem 1. Juli 2010 gelten einige Änderungen bei der Kraftfahrzeugsteuer, die eine einheitliche Rechtsanwendung im gesamten Bundesgebiet gewährleisten sollen. Seit dem 1. Juli 2009 ist die Kfz-Steuer eine Bundessteuer, die vom Bundesministerium der Finanzen übergangsweise weiterhin mit Hilfe der Landesfinanzbehörden verwaltet wird.
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25.06.2010

Die CSU bastelt an einem eigenen Steuerkonzept

Im Herbst wollen die Bayern Pläne für eine Steuerreform vorlegen. Dabei könnte auch ein höherer Spitzensteuersatz ins Spiel kommen.
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16.06.2010

Ökonomen warnen vor Steuererhöhungen

Die Konjunkturaussichten für 2011 sind schlechter als bisher gedacht. Steuererhöhungen könnten das Wachstum dämpfen.
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14.06.2010

Mittelstandsunion fordert Ende der Steuerdebatte

Statt Steuererhöhungen und Neidkampagnen fordert die CSU-Mittelstandsunion im Zuge der Haushaltsberatungen zusätzliche Sparanstrengungen.
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08.06.2010

Eckpunkte des schwarz-gelben Sparkonzepts

Um die Rekordverschuldung des Bundes zurückzuführen, sollen bis 2016 rund 51 Milliarden Euro eingespart werden. Dies ist dem Vernehmen nach das Ziel der Bundesregierung für die zweitägige Kabinettsklausur im Kanzleramt.
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01.06.2010

Union und FDP ringen um Sanierungsplan

Deutschland muss sparen. Allein wegen der verfassungsrechtlich festgeschriebenen Schuldenbremse gilt es, bis zum Jahr 2016 jährlich zehn Milliarden Euro weniger auszugeben. Noch halten sich viele Minister mit konkreten Vorschlägen zurück. Das Kürzen von Steuervergünstigungen hingegen scheint sicher.
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27.05.2010

1%-Regel bei mehreren Fahrzeugen

Bisher akzeptierte die Finanzverwaltung , dass bei Nutzung mehrerer Fahrzeuge im Betriebsvermögen durch eine Person, der Privatanteil durch Anwendung der 1%-Regelung nur auf das Fahrzeug mit dem höchsten Listenpreis angewendet wird.
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21.05.2010

Schäuble beteuert Sparkurs ohne Steuererhöhung

Wolfgang Schäuble will die Sanierung der Staatsfinanzen ohne Steuererhöhungen bewältigen. Das entspreche den Vereinbarungen in der schwarz-gelben Koalition, sagt der Finanzminister. Kanzlerin Merkel soll bereits für das kommende Jahr einen großen Konsolidierungsschritt planen.
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10.05.2010

Ergebnisse der 136. Sitzung des Arbeitskreises "Steuerschätzungen" vom 4. bis 6.5.2010 in Lübeck

Vom 4. bis 6. Mai 2010 fand in Lübeck auf Einladung des Schleswig-Holsteinischen Ministeriums der Finanzen die 136. Sitzung des Arbeitskreises „Steuerschätzungen“ statt. Geschätzt wurden die Steuereinnahmen für die Jahre 2010 bis 2014.
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06.05.2010

Nebenleistungen zu Übernachtungsumsätzen

Der BFH hat mit Urteil vom 15.1.2009, V R 9/06 ( = SIS 09 10 11; das Urteil wird zeitgleich im Bundessteuerblatt Teil II veröffentlicht) - entschieden, dass es sich bei der Verpflegung von Hotelgästen um eine Nebenleistung zur Übernachtung handelt, die als Teil der Gesamtleistung am Ort des Hotels nach § 3a Abs. 2 Nr. 1 UStG (seit 1. Januar 2010 § 3a Abs. 3 Nr. 1 UStG) steuerbar ist. Die Leistung wird auch dann am Belegenheitsort des Hotels ausgeführt, wenn es sich um Leistungen eines Reiseorganisators gegenüber anderen Unternehmern handelt.
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05.05.2010

Finanzministerium erwartet 40-Milliarden-Euro-Loch

Düstere Prognose: Das Finanzministerium soll einem Zeitungsbericht zufolge davon ausgehen, dass Bund, Länder und Gemeinden bis 2013 mit deutlich weniger Steuergeldern auskommen müssen als bisher erwartet. Die Lücke könnte bis 2013 auf 40 Milliarden Euro anwachsen.
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03.05.2010

ErbStG verstößt gegen Gemeinschaftsrecht

EuGH 22.4.2010, C-510/08 Nach ständiger Rechtsprechung verbietet Art. 56 Abs. 1 EG ganz allgemein Beschränkungen des Kapitalverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten. Insofern ist Art. 56 EG i.V.m. Art. 58 EG dahin auszulegen, dass die Regelung aus § 16 Abs. 2 ErbStG eine Beschränkung des freien Kapitalverkehrs i.S.d. Art. 56 EG Abs. 1 darstellt, da die Höhe der Steuervergünstigung vom Wohnsitz des Schenkers oder Schenkungsempfängers abhängig ist.
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30.04.2010

Ergebnisse der steuerlichen Betriebsprüfung 2009

- Bundesministerium der Finanzen, Monatsbericht April 2010, 22.04.2010 - Auswertung der Ländermeldungen zu den Besitz-, Verkehrs- und Gewerbesteuern
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28.04.2010

Werbung mit der Angabe "Nur heute ohne 19 Prozent Mehrwertsteuer" ist zulässig

Eine Werbung mit der Angabe "Nur heute Haushaltsgroßgeräte ohne 19 Prozent Mehrwertsteuer" beeinflusst Verbraucher auch dann nicht in unangemessener und unsachlicher Weise i.S.v. §§ 3 und 4 Nr. 1 UWG bei ihrer Kaufentscheidung, wenn die Werbung erst am Tag des in Aussicht gestellten Rabattes erscheint. Abzustellen ist insoweit auf den mündigen Verbraucher, der mit einem solchen Kaufanreiz in rationaler Weise umgehen kann.
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20.04.2010

Umsatzsteuer-Voranmeldung ist grundsätzlich auf elektronischem Weg abzugeben

Ein Unternehmer hat die Umsatzsteuer-Voranmeldung nach amtlichem Vordruck abzugeben. Sie ist grundsätzlich auf elektronischem Weg an das Finanzamt zu übermitteln. Papieranmeldungen werden nur akzeptiert, wenn das Finanzamt einem begründeten schriftlichen Befreiungsantrag stattgegeben hat.
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19.04.2010

Prognose bis 2013 -Steuerschätzung dürfte Schwarz-Gelb missfallen

Anfang Mai wird die Steuerschätzung für die nächsten Jahre vorgestellt. Einem Bericht zufolge werden die Experten Einnahmen von 215 bis 220 Milliarden Euro für dieses Jahr und 2011 vorhersagen. Die von der Regierung erhoffte große Einnahmesteigerung bliebe somit aus – neuer Streit um Steuersenkungen wäre die Folge.
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14.04.2010

Merill Lynch warnt: Europa ist eine No-Go-Zone für Investoren

Südeuropa versinkt in Schulden, die Investoren sind verunsichert. Einer aktuellen Umfrage zufolge trauen Fondsmanager und Vermögensverwalter dem Alten Kontinent nicht mehr über den Weg. Ein Stratege spricht von einer "No-Go-Zone". Selbst Japan sei interessanter für Investoren.
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13.04.2010

Mindesthebesatz von 200 Prozent für Gewerbesteuer verfassungsgemäß

Die Regelung des § 16 Abs. 4 S. 2 GewStG verstößt nicht gegen die grundgesetzlich gewährleistete kommunale Finanzhoheit und die von ihr umfasste Hebesatzautonomie. Art. 28 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 6 GG gewährleisten nicht, dass den Gemeinden das Recht zur Festsetzung des Hebesatzes der Gewerbesteuer ohne gesetzliche Einschränkungen eingeräumt wird.
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09.04.2010

Vorläufige Festsetzung der Grunderwerbsteuer

Vorläufige Festsetzung der Grunderwerbsteuer, vorläufige Feststellung nach § 17 Abs. 2 und 3 GrEStG und vorläufige Feststellung von Grundbesitzwerten
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08.04.2010

Verdacht auf Geldwäsche bei Schweizer Bank

Die Finanzaufsicht hat eine Sonderprüfung der deutschen Tochter der Schweizer Großbank UBS eingeleitet. Die Behörde ermittelt wegen des Verdachts auf Geldwäsche und systematische Beihilfe zur Steuerflucht. Die Bank soll einem Kunden eine Scheinadresse in der Schweiz besorgt haben.
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07.04.2010

EU-Vergleich der Arbeitskosten und Lohnnebenkosten für das Jahr 2009

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bezahlten Arbeitgeber im Jahr 2009 in der deutschen Privatwirtschaft im Durchschnitt 30,90 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Im europäischen Vergleich lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit nach Dänemark, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, Finnland und den Niederlanden auf Rang acht. Dänemark wies mit 37,40 Euro die höchsten, Bulgarien mit 2,90 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleisteter Stunde auf.
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30.03.2010

Schweiz will kein Fluchtgeld mehr

29.03.2010 Steuerabkommen: Schweiz will kein Fluchtgeld mehr Die Finanzminister der Bundesländer haben die Einigung zwischen Deutschland und der Schweiz auf ein neues Steuerabkommen gelobt. Am Freitag haben sich die beiden Länder darauf verständigt, das Vermögen Deutscher auf Schweizer Konten zu erfassen und steuerpflichtig zu machen. Wie das geschehen soll, ist aber noch nicht klar.
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26.03.2010

Elektronisches Fahrtenbuch: Nachträgliche Veränderung sämtlicher steuerlich relevanter Daten muss ausgeschlossen sein

Ein elektronisch geführtes Fahrtenbuch kann für Zwecke der Ermittlung privat veranlasster Fahrten steuerlich nur dann anerkannt werden, wenn nachträgliche Veränderungen der aufgezeichneten - steuerlich relevanten - Daten ausgeschlossen sind. Dazu gehören auch Angaben hinsichtlich Art, Ziel und Zweck der Fahrten.
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25.03.2010

Rechte des Rechnungsempfängers bei unberechtigtem Ausweis der Umsatzsteuer

Nach einer am 1. April 2004 in Kraft getretenen, zur Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs dienenden Vorschrift ist bei Bauleistungen durch einen Unternehmer an einen Unternehmer, der selbst Bauleistungen erbringt, Schuldner der Umsatzsteuer gegenüber dem Finanzamt nicht der Leistende, sondern der Leistungsempfänger (§ 13b UStG).
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24.03.2010

Krise reißt Milliardenloch in Gemeindekassen

Die kommunalen Haushalte verbuchen für 2009 ein Minus in Höhe von 7,1 Milliarden Euro. Die Wirtschaftskrise hat für verheerende Steuerausfälle gesorgt. Hinzu kommen steigende Sozialausgaben. Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Im Jahr 2010 dürfte das Minus noch höher ausfallen.
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23.03.2010

Insolvenzreife GmbH: Zahlungen von ungedecktem debitorischen Konto an einzelne Gläubiger bewirken lediglich masseneutralen Gläubigertausch

BGH 25.1.2010, II ZR 258/08 Zahlungen von einem debitorischen Konto an einzelne Gesellschaftsgläubiger berühren, wenn die Bank über keine diese deckenden Gesellschaftsicherheiten verfügt, weder die verteilungsfähige Vermögensmasse, noch gehen sie zum Nachteil der Gläubigergesamtheit (Sinn und Zweck des Zahlungsverbots des § 64 Abs. 2 GmbHG a.F. (§ 64 S.1 GmbHG n.F.)).
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19.03.2010

Prüfung der Einkünfteerzielungsabsicht bei leer stehenden Wohnungen

Aufwendungen für eine leer stehende Wohnung können als vorab entstandene Werbungskosten abziehbar sein. Voraussetzung ist jedoch, dass der Eigentümer eine Einkünfteerzielungsabsicht hat, die nachzuweisen ist.
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18.03.2010

Krankenkassen fehlen 2011 bis zu 15 Milliarden

Kein Ende im Streit um die Finanzierung des Gesundheitswesens in Sicht. Das Bundesversicherungsamt rechnet mit einer dramatischen Vergrößerung der Finanzierungslücke bei den Krankenkassen. Die Koalition arbeitet daran, die enge Koppelung von Lohnzusatzkosten und Kassenbeiträgen abzuschaffen. Doch das ist umstritten.
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16.03.2010

Möglichkeit des Grundsteuererlasses nutzen

Bei leer stehenden Wohnungen oder ausbleibenden Mieten können Eigentümer im Nachhinein die Grundsteuer senken. Bei verminderten Grundstückserträgen erhalten Betroffene auf Antrag einen rückwirkenden Steuererlass.
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12.03.2010

Unternehmensgründern muss eine Steuernummer erteilt werden

Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom 23.9.2009 (II R 66/07) besteht der Anspruch auf Erteilung einer Steuernummer schon dann, wenn der angehende Unternehmer ernsthaft erklärt, eine gewerbliche oder freiberufliche Tätigkeit aufzunehmen.
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11.03.2010

Folgen der Kurzarbeit - Staat hilft immer mehr Hausbesitzern bei Krediten

Hauseigentümer sind zunehmend auf staatliche Hilfe angewiesen. Wegen Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit sind viele nicht mehr in der Lage ihre Kredite zu bedienen. Der Staat springt in diesem Fall zunächst mit Lastenzuschüssen ein.
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10.03.2010

Teure Privatunis sind Privatvergnügen

Private Universitäten sind ein teures Vergnügen, an dessen Finanzierung sich der Staat nicht beteiligt. Eltern können die Studiengebühren nicht als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen, entschied der Bundesfinanzhof.
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09.03.2010

Europäischer Währungsfonds soll schnell kommen

Die EU-Kommission drückt beim Europäischen Währungsfonds aufs Tempo. Aber das Finanzinstrument kommt für die Griechen wohl zu spät. Finanzminister Schäuble ist dennoch dafür. Internationale Hilfe wäre ein Eingeständnis, dass die Europäer ihre Probleme nicht selber lösen können.
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08.03.2010

Der Fiskus subventioniert Immobilieneigentümer das Solardach

Beim Einbau einer Photovoltaikanlage wird die komplette Umsatzsteuer erstattet und beim Eigenverbrauch ab Jahresmitte ein höherer Zuschuss bezahlt.
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05.03.2010

Nach 14 Stunden Sitzung steht der Bundeshaushalt

.Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat sich auf den Etat für 2010 geeinigt. Nach einer Sitzung bis in den frühen Morgen hinein stehen nun alle wichtigen Zahlen. Die Neuverschuldung soll in diesem Jahr überraschenderweise mehrere Milliarden weniger betragen als ursprünglich vorgesehen.
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02.03.2010

Vorratsdatenspeicherung ist verfassungswidrig

Die Massen-Speicherung von Telefon- und Internetdaten zur Strafverfolgung ist unzulässig. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschied, dass die Vorratsdatenspeicherung gegen die Verfassung verstößt. Die erhobenen Daten müssen jetzt unverzüglich gelöscht werden.
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01.03.2010

Die Steuerfahnder warten noch auf ihren Einsatz

Wenn sie klingeln, ist es für Steuerflüchtlinge schon zu spät: Die Fahnder warten nach einer Welle von Selbstanzeigen auf ihren Einsatz. Die "Welt am Sonntag" hat das Finanzamt in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden besucht – zuständig für Städte mit hoher Millionärsdichte.
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26.02.2010

Gesetz zur Besteuerung von Kraftfahrzeugen wird angepasst

Am 13. Januar 2010 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes beschlossen. Das Ziel dieser Änderungen ist unter anderem, die Kfz-Steuer durch einige Klarstellungen zu vereinfachen, um eine gleichmäßige und einheitliche Rechtsanwendung im gesamten Bundesgebiet sicherzustellen.
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23.02.2010

"Pleitegeier" bietet Fahndern weitere Daten-CD an

Ein mysteriöser "Pleitegeier" klopft bei den Finanzbehörden in Baden-Württemberg an. Unter diesem Decknamen bietet ein Unbekannter den Steuerfahndern eine weitere CD mit den Daten von Steuerflüchtlingen an. Der Preis für die Informationen hat sich gewaschen, aber es könnten hohe Steuereinnahmen folgen.
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22.02.2010

Künstlersozialabgabe

Neues Onlineverfahren bei der Künstlersozialkasse
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18.02.2010

Zahl der reuigen Steuersünder steigt auf über 2000

Die Debatte um den Kauf von geheimen Steuerdaten aus der Schweiz lässt die Zahl der Selbstanzeigen weiter steigen. Inzwischen haben sich bereits mehr als 2000 reuige Steuersünder bei den deutschen Finanzbehörden gemeldet. Das ergab eine Umfrage der dpa. Noch vor einer Woche waren erst weniger als 500 Meldungen bei den Finanzämtern eingegangen. Bei einer Selbstanzeige muss der Betroffene nur die Steuern und Zinsen nachzahlen. Eine Strafe droht ihm nicht, es sei denn, sein Fall ist den Behörden schon bekannt.
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11.02.2010

Steuersünder-CD Finanzamt im Norden zugespielt

Kiel (dpa/lno) - Einem Finanzamt in Schleswig-Holstein ist anonym eine CD mit 363 Datensätzen von Steuersündern zugespielt worden. Dies bestätigte das Finanzministerium am Mittwoch in Kiel
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09.02.2010

Urteil aus Karlsruhe - Hartz-IV-Sätze müssen neu berechnet werden

.Schließen | Was ist das? .del.icio.us Mister Wong Digg Google Netvibes Yigg Webnews MySpace Facebook StumbleUpon ... Schließen .Wird geladen..... Schließen .Wird geladen..... Artikel als E-Mail versenden Artikel-Link als SMS versenden . Schrift: Twittern Bewerten Bookmarken Senden Drucken .Der Artikel wurde erfolgreich verschickt! Vielen Dank für Ihren Kommentar. Er wird in wenigen Minuten unter dem Artikel erscheinen. Der Artikel wurde erfolgreich an null verschickt. Vielen Dank, wir haben Ihre Nachricht erhalten. Urteil aus Karlsruhe Hartz-IV-Sätze müssen neu berechnet werden (188) Von Stefan von Borstel 9. Februar 2010, 13:56 Uhr .Bis zum Jahresende muss die Bundesregierung die Hartz-IV-Leistungen neu berechnen, und schon jetzt können Empfänger besonderen Bedarf geltend machen. Gewerkschaften und Sozialverbände feiern die Entscheidung der Verfassungsrichter als Erfolg – dabei steht noch gar nicht fest, ob die Sätze wirklich höher werden.
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09.02.2010

Union will angeblich Kürzung der Solarförderung verschieben

09.02.2010 Die Unionsfraktion im Bundestag will die Kürzung der Solarförderung offenbar erst später in Kraft treten lassen. Wie die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion berichtet, verständigte sich der Fraktionsvorstand darauf, die Kürzung der Förderung von Solaranlagen auf Dächern erst zum 1. Juni vorzunehmen - dann aber um 16 statt um wie bisher geplant 15 Prozent. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) wollte die Kürzung schon zum 1. April. Vor allem die Ost-CDU und die CSU hatten dagegen protestiert.
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08.02.2010

Familienversicherung für Ehegatten, Lebenspartner, Kinder und Enkelkinder

Falls Sie keine eigene Krankenversicherung abgeschlossen haben und „familienversichert“ sind, sollten Sie die Neuerungen ab 1.1.2010 kennen:
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05.02.2010

Kreditinstitute müssen auf gekündigte Girokonten überwiesene unberechtigte Steuererstattungen nicht rückvergüten

Kreditinstitute sind auch dann nur Zahlstellen und nicht zur Rückzahlung des vom Finanzamt auf ein vom Steuerpflichtigen angegebenen Girokonto überwiesenen Betrags verpflichtet, wenn es den Betrag auf ein bereits gekündigtes, aber noch nicht abgerechnetes Girokonto verbucht und nach Rechnungsabschluss an den früheren Kontoinhaber bzw. dessen Insolvenzverwalter ausgezahlt hat. Hiermit hat der BFH eine Abgrenzung zu den Beschlüssen vom 28.1.2004 (Az.: VII B 139/03) und vom 6.6.2003 (Az.: VII B 262/02) vollzogen.
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03.02.2010

Erbschaft- und Schenkungsteuer im Rahmen der Unternehmensnachfolge

Bereits durch die Erbschaftsteuerreform 2008 wurde dem Betriebsnachfolger die Wahl eingeräumt, ob er eine Verschonung zu 85 % oder zu 100 % des begünstigten Vermögens in Anspruch nehmen will. Die mit Abgabe der Steuererklärung auszuübende Wahl ist bindend und kann nicht nachträglich revidiert werden.
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02.02.2010

Zur Zuordnung der Aufwendungen für ein von Ehegatten betrieblich genutztes häusliches Arbeitszimmer

Nutzen Ehegatten einen Raum in ihrem Haus, um Dienstleistungen zur Förderung des Gesellschaftszwecks einer zwischen ihnen bestehenden Personengesellschaft zu erbringen, so sind ihnen die auf diesen Raum entfallenden und von ihnen getragenen Aufwendungen nach dem Verhältnis ihrer Miteigentumsanteile zuzuordnen. Nutzen sie für diesen Zweck einen Raum in ihrer gemeinsamen Mietwohnung, so sind ihnen die anteiligen Mietzinsen und die anteiligen Energiekosten zur Hälfte zuzuordnen.
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01.02.2010

Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Erbschaftsteuerreform

Das Bundesverfassungsgericht muss in drei Verfahren entscheiden, ob die Neuregelungen ab 2009 verfassungskonform sind. Bescheide sollten gegebenenfalls offen gehalten werden.
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27.01.2010

Verbesserungen im KfW-Sonderprogramm vereinbart

Bundesregierung und KfW haben mit Wirkung zum 1.2.2010 Verbesserungen im KfW-Sonderprogramm vereinbart. Im Mittelpunkt steht dabei eine Neuordnung der Konditionen, die zu einer Senkung der Zinsen in den bestehenden Programmvarianten um 20 Basispunkte führt.
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26.01.2010

Big-Brother-Gewinne sind einkommensteuerpflichtig

Das Preisgeld des Gewinners einer Big-Brother-Staffel unterliegt der Einkommensteuer. Das bloße "Sich-Filmen-lassen" an sich führt zwar noch nicht zu einer steuerbaren Leistung i.S.d. EStG; durch das Hinzutreten weiterer Verpflichtungen (hier: Teilnahme am Einspielfilm, Fotoshooting, Interviews und Pressetermine) wird die Grenze der nicht steuerbaren "Spieltätigkeit" allerdings überschritten. (FG Köln 28.10.2009, 15 K 2917/06)
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25.01.2010

Verweigerte Zustimmung zur einkommensteuerlichen Zusammenveranlagung kann Schadensersatzpflicht auslösen

Ein Ehegatte kann auch dann verpflichtet sein, dem Antrag auf Zusammenveranlagung zur Einkommensteuer zuzustimmen, wenn er während der Zeit des Zusammenlebens steuerliche Verluste erwirtschaftet hat, die er im Wege des Verlustvortrags in einem späteren Veranlagungszeitraum zur Verminderung seiner eigenen Steuerlast einsetzen könnte. Durch die Verweigerung der Zustimmung zur Zusammenveranlagung macht er sich in diesem Fall schadensersatzpflichtig.
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21.01.2010

Das ändert sich bei der Kfz-Steuer

- Pressemitteilung des BMF vom 13.01.2010 - Gesetz zur Besteuerung von Kraftfahrzeugen wird angepasst Am 13. Januar 2010 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes beschlossen.
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20.01.2010

Warum wir jetzt Steuerentlastungen brauchen (Die Welt, 19.1.2010)

Eine beherzte Steuerreform ist nur möglich, wenn der öffentliche Diskurs den Unfug beendet, Abgabensenkung und Haushaltssanierung gegeneinander auszuspielen. Keine Frage: Beides ist dringlich. Doch es ist auch klar: Je mehr Abgaben der Staat absaugt, desto unzufriedener werden die Menschen mit seinen Leistungen.
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19.01.2010

Analyst prophezeit China-Crash für 2010 (Die Welt, 18.1.2010)

Wie entwickeln sich die Märkte in diesem Jahr? Investment-Gurus basteln derzeit an spektakulären Szenarien. Hedgefonds-Manager James Chanos glaubt, dass die Super-Staatsblase China platzt, weil die Regierung Wirtschaftsdaten bewusst manipuliert. Auch von anderen Analysten kommen alarmierende Prognosen.
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13.01.2010

Subventionen im Krisenjahr 2009 gestiegen

Die Ausgaben für Subventionen haben 2009 deutlich zugenommen. Laut dem neuesten Subventionsbericht der Bundesregierung ist vor allem die Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise für diesen Anstieg verantwortlich. 2010 wird der Wert aber wieder deutlich fallen.
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12.01.2010

Schulden gefährden den Wohlstand des Westens

Die Staaten haben die Verschuldung auf die Spitze getrieben. Das droht den Wert der Währungen auszuhöhlen, gefährdet den Wohlstand des Westens und verschiebt die Machtzentren.
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11.01.2010

Deutsche haben keine Lust auf Steuersenkungen (Umfrage der Zeitung "Die Welt"

Die von der Regierung geplanten Steuersenkungen stoßen in der Bevölkerung auf wenig Begeisterung. Fast 60 Prozent der Deutschen lehnen sie ab. Sogar FDP-Anhänger sind mehrheitlich nicht von den Plänen überzeugt. Bei der Beurteilung ihrer derzeitigen Steuerbelastung zeigen sich die Deutschen aber gespalten.
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07.01.2010

Warum einfache Steuersysteme chancenlos waren

Seit Monaten führen die Liberalen und die Union einen erbitterten Streit um das Steuersystem. Die Debatte hält schon lange an. Denn schon beinahe 20 Jahre diskutieren Experten über ein einfacheres und gerechteres Steuersystem – und scheitern immer wieder an einer großen Koalition der Verhinderer.
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06.01.2010

Kommunen erwarten Defizit von 48 Milliarden Euro

Die Kommunen klagen über "katastrophale" Zustände in ihren Kassen. Bis 2013 erwartet der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Christian Schramm, ein Minus von jährlich mehr als zwölf Milliarden Euro. Schuld seien wegbrechende Steuereinnahmen und steigende Sozialausgaben.
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05.01.2010

Auch Grenzgänger bekommen künftig Riester-Rente

Von der staatlich geförderten Riester-Rente können künftig mehr Bürger profitieren. Die Bundesregierung beschloss gestern auf Druck der EU, dass auch deutsche Berufspendler, die im benachbarten Ausland leben, die Zulagen vom Staat erhalten.
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05.01.2010

Neue Auslandspauschbeträge ab 2010 (BMF)

Bei Reisen ins Ausland können Arbeitnehmer bestimmte Pauschbeträge (steuerfrei) in Anspruch nehmen für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungen. Ab 2010 haben sich einige Werte geändert.
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04.01.2010

Steuerpolitik: Etatlöcher schüren Angst vor Steuersenkungen

Riesige Löcher in den staatlichen Haushalten schüren die Angst der Länder vor weiteren Steuersenkungen.
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Aktuelles

Handelsblatt Ticker

03.09.2010

Kleines Plus nach guten US-Daten

Die Wiener Börse hat am Freitag mit etwas höheren Notierungen geschlossen. Der ATX stieg um 10,57 Punkte oder 0,43 Pro …
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16.07.2010

FDP und Grüne für Änderungen bei Luftfahrtsteuer

Fliegen soll teurer werden, um den Haushalt zu sanieren. Die Parteien streiten sich noch darüber, wer wie tief in die Tasche greifen muss.

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