Wir machen Ihr Unternehmen fit für Basel II
Unser Vorteil liegt in der Kenntnis der Faktoren und der Denkweise der Banker
In der Regel gilt, dass ein Schuldner mit besserem Rating sich zu besseren Konditionen (niedrigeren Zinsen) Kapital verschaffen kann. Dagegen müssen Schuldner mit schlechterem Rating aufgrund der dadurch zum Ausdruck kommenden höheren Ausfallswahrscheinlichkeit (Bonitätsrisiko) einen höheren Zinssatz zahlen.
Zur Beurteilung und Einstufung der zu bewertenden Unternehmen oder Personen führen Banken und Ratingagenturen externe und interne Bewertungen durch. Unterscheiden lassen sich:
Quantitative Faktoren
Bewertung der wirtschaftlichen Verhältnisse (unter anderem Liquiditäts-, Finanz-, Ertragslage, Kapitalstruktur, Bilanzentwicklung, Anfälligkeit für Währungsrisiken) des Bewertungsobjekts anhand von Bilanzkennziffern wie Gewinn, Eigenkapitalquote und Liquidität.
Qualitative Faktoren
Unter die qualitativen Faktoren fallen Merkmale wie Managementqualität, (Unternehmens-)Strategie, Organisations- und Prozessorganisation, Mitarbeiterpotential, Aufbau des Controllings und Risikomanagements, Beziehung zu Geschäftspartnern.
Erfahrungs- und Umweltfaktoren
Hierunter fällt zum einen die gesamte Historie, die zum Beispiel eine Bank mit einem Kunden protokolliert hat (Wie wurden vereinbarte Verträge eingehalten, wurden Zins- und Abschlagszahlungen termingerecht bedient, …) und zum anderen extern gegebene Faktoren wie Branchenentwicklung, Standortbedingungen, Lieferanten- und Kundenbeziehungen.
Ratingskalen ausgewählter Banken im Vergleich und im Verhältnis zum Ausfall-Risiko
| IFD Ratingstufe | Commerzbank | Sparkassen Finanzgruppe |
Volks- und Raiffeisenbanken |
Ausfall-Risiko |
| I | 1,0 - 2,4 |
1 - 3 |
0+ - 1d |
bis 0,3% |
| II | 2,6 - 2,8 |
3 - 6 | 1e - 2a | 0,3 bis 0,7% |
| III | 3,0 - 3,4 |
6 - 8 | 2b - 2c | 0,7 bis 1,5% |
| IV | 3,6 - 3,8 |
8 - 10 | 2d - 2e | 1,5 bis 3,0% |
| V | 4,0 - 4,8 |
10 - 12 | 3a - 3b | 3,0 bis 8,0% |
| VI | ab 5,0 |
12 - 18 |
3c - 3e | ab 8,0% |







